Für Unternehmer in Zeiten des Fachkräftemangels:

Mitarbeitersuche mithilfe des P.E.N.-Prinzips - schnell und nachhaltig Ihre absoluten Wunschmitarbeiter finden

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Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von seinen Mitarbeitern ab. Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter, die sich für die Unternehmensziele einsetzen, sind deshalb besonders wichtig. Die Mitarbeitersuche gestaltet sich jedoch nicht immer einfach und erfordert einige Maßnahmen, die ein Unternehmen effizient umsetzen muss, um neue Mitarbeiter zu finden.

Auch im Jahr 2021 ist der Mangel an qualifizierten Fachkräften überall spürbar:

Zigtausend fehlende Steuerfachangestellte und Steuerberater, 81% der Entscheider aus der Bau-Branche sehen durch den
Fachkräftemangel die Entwicklung ihres Unternehmens gefährdet.
Wichtige Stellen bleiben viele Monate, oft sogar Jahre hinweg unbesetzt. Auch Handwerksfirmen, Technikbetriebe wie zum Beispiel
Ingenieurbüros oder der Einzelhandel sind betroffen.
Und stolze 59 Prozent der Geschäftsführer über alle Branchen hinweg sehen den Fachkräftemangel sogar als größte Bedrohung überhaupt.

Unabhängig von der Branche:
Unternehmen aus folgenden Branchen konnten wir bereits helfen

Welche Rolle spielt der Fachkräftemangel bei der Mitarbeitersuche?

Qualifizierte Mitarbeiter zu finden, ist nicht einfach. Unternehmen stehen zusätzlich vor der Herausforderung des Fachkräftemangels, der vor allem auf dem demografischen Wandel basiert. So begeben sich immer mehr Fachkräfte in den wohlverdienten Ruhestand, während immer weniger junge Mitarbeiter zur Verfügung stehen. In der folgen fehlen qualifizierte Fach- und Führungskräfte auf dem Arbeitsmarkt, sodass viele freie Stellen in Unternehmen unbesetzt bleiben.

Da die Nachfrage seitens der Unternehmen das Angebot seitens der Fachkräfte deutlich übersteigt, erhalten Bewerber die Möglichkeit zur freien Entscheidung. Im Rahmen der Mitarbeitersuche müssen sich Unternehmen deshalb als attraktive Arbeitgeber präsentieren. Reichte in früheren Zeiten eine einfache Stellenanzeige, bedarf es heutzutage einer passgenauen Ansprache potentieller Kandidaten. Unternehmen stehen dabei verschiedene Kanäle und zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um mit neuen Mitarbeitern in Kontakt zu treten. Die Basis jeder Mitarbeitersuche bildet jedoch das sogenannte Employer Branding.

FALLSTUDIEN

Kennen Sie das Gesetzt des Minimums?

Selbst wenn alle anderen Parameter – z. B. Wettbewerbsumfeld, Produkt, Marktlage – perfekt passen:
Scheitert es am Personal, kann ihr Unternehmen nicht gesund wachsen und reibungslos funktionieren.

Warum aber ist es so schwer, neue Mitarbeiter zu finden?

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Warum bildet Employer Branding die Basis jeder Mitarbeitersuche?

Moderne Mitarbeitergewinnung setzt ein gutes Employer Branding voraus. Analog zur Unternehmensmarke pflegt ein Unternehmen hierbei die eigene Arbeitgebermarke, um sich gegenüber der aktuellen Belegschaft und zukünftigen Mitarbeitern als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Ein Ziel des Employer Branding besteht vor allem darin, das Wohlbefinden des derzeitigen Personals zu steigern. Gleichzeitig erhöht sich nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeiter die Unternehmenskultur nach außen tragen und das jeweilige Unternehmen als einen tollen Arbeitgeber weiterempfehlen.

Diese Weiterempfehlung wirkt sich nicht nur positiv auf die Mitarbeitersuche aus, sondern auch auf die Mitarbeiterbindung. Denn im Vordergrund der Mitarbeitergewinnung stehen sowohl die Neueinstellung von Mitarbeitern als auch deren langfristige Bindung. Angebote wie vielversprechende Aufstiegschancen, eine angemessene Bezahlung und eine ausgewogenen Work-Life-Balance unterstützen die Mitarbeiterbindung. Aber auch flexible Arbeitszeiten, eine besondere Büroausstattung oder Freizeitangebote sollten im Rahmen des Employer Branding und der Mitarbeitersuche betont werden.

Wie sieht unser Weg aus, den wir bereits mit über 100 Unternehmen erfolgreich beschritten haben?

Das P.E.N.-Prinzip macht Schluss mit teuren externen Recruitern oder ineffektiven, energieraubenden Stellenportalen

Wie unterstützen Jobbörsen die Mitarbeitersuche?

Jobbörsen zählen zu den wahren Klassikern, um über einfache Stellenanzeigen Bewerber für freie Stellen zu finden. Neben internen Ausschreibungen und Stellenanzeigen in Zeitungen präsentieren sich Jobbörsen als effektive Möglichkeit, um neue Talente zu gewinnen. Die Stellenanzeigen richten sich oftmals an eine breite Masse von Jobsuchenden, sodass in der Regel mit vielen Bewerbern zu rechnen ist.

Die große Vielfalt an Jobbörse erschwert jedoch die Auswahl der passenden Seiten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit erzielen Unternehmen mit Stellenanzeigen bei Jobportalen, die in den Suchergebnissen von Google die ersten Plätze belegen, die größte Reichweite. Insbesondere wenn die Mitarbeitersuche das Finden von Fachkräften zum Ziel hat, sollten kleine und spezialisierte Jobbörsen nicht vernachlässigt werden.

Wie unterstützen soziale Netzwerke die Mitarbeitersuche?

Neben Jobbörsen und Jobportalen bieten sich auch die sozialen Netzwerke zur Mitarbeitersuche an. Die Mitarbeitergewinnung in sozialen Netzwerken ist auch unter dem Begriff des Social Recruiting bekannt und wird immer häufiger von Unternehmen genutzt. Die Netzwerke halten in der Regel einen besonders großen Pool an potentiellen Bewerbern bereit, die zudem auch besonders jung sind.

Um potentielle Kandidaten direkt anzusprechen, bietet sich eine eigene Karriereseite an, die zusätzlich zur Profil-Seite in einem sozialen Netzwerk wie Facebook oder LinkedIn eingerichtet wird. Sie bietet interessierten Bewerbern allgemeine Informationen über das Unternehmen, das Bewerbungsverfahren und die Ansprechpartner. Durch Content in Form von Fotos, Videos und Steckbriefen lässt sich eine Karriereseite attraktiv gestalten, sodass sie den sogenannten Young Potentials als eine ansprechende Informationsquelle dient.

Neben dem Einrichten einer eigenen Karriereseite können Unternehmen in den sozialen Netzwerken auch offene Stellenangebote bewerben und entsprechende Werbeanzeigen schalten. Facebook bietet sich dabei als guter Kanal an, um talentierte Nachwuchskräfte anzusprechen. Plattformen wie LinkedIn oder Xing halten vor allem Fachkräfte bereit und eignen sich zur Rekrutierung von Fachpersonal. Passende Kandidaten lassen sich mithilfe spezieller Suchfilter finden. Der Vorteil für Unternehmen besteht in einer direkten Kontaktaufnahme und der Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren.

Wie unterstützen Hochschulen und Universitäten die Mitarbeitersuche?

Jobbörsen und soziale Netzwerke bilden nicht die einzigen Quellen für neue Mitarbeiter. Kooperationen mit Hochschulen und Universitäten präsentieren sich als eine weitere Möglichkeit, bei der Unternehmen vor allem mit jungen Talenten in Kontakt treten. Auf hochschulinternen Jobmessen oder bei lockeren Business Brunchs können sich Arbeitgeber und potentielle Kandidaten kennenlernen. Kooperationen, beispielsweise bei Abschlussarbeiten, bieten zudem einen Einblick in die Kenntnisse und Fähigkeiten der Studenten. Darüber hinaus können sich der Arbeitgeber und der potentielle Arbeitnehmer unverbindlich kennenlernen und auf diese Weise feststellen, ob eine langfristige Zusammenarbeit in Frage kommt. Aus vielversprechenden Praktikanten und Werkstudenten werden so schnell freie oder festangestellte Mitarbeiter und Unternehmen können sich über eine erfolgreiche Mitarbeitersuche freuen.